Preisverleihung des Deutschen Kulturförderpreises

Herbert Schmitz: Die Preisverleihung ist etwas Besonderes

Herbert Schmitz mit Esther Schweins

Manche Veranstaltungen und Einladungen haben etwas ganz besonderes: So durfte Herbert Schmitz der Preisverleihung des Deutschen Kulturförderpreises beiwohnen und interessante Preisträger, Ehrengäste, Laudationes und Freunde der Kunst und Kultur kennen lernen.

 Der Kulturpreis der Deutschen Wirtschaft im BDI e.V. verleiht seit 2006 jährlich den Deutschen Kulturförderpreis in Kooperation mit den Partnern, dem Hndelsblatt und dem ZDF. Die Auszeichnungen würdigen herusragendes kulturelles Engagement on Unternehmen und unternehmensnahen Stiftungen.

https://www.kulturkreis.eu/kulturfoerderpreis

Herbert Schmitz war vor wenigen Tagen in der Konzernzentrale der Deutschen Börse AG dabei.  Informationen zur Veranstaltung in exklusiven Ambiete:

Preisverleihungsgala

Reden: Dr. Clemens Börsig, Vorstandsvorsitzender Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. und Dr. Theodor Weimer, Vorstandsvorsitzender Deutsche Börse AG

Laudationes: Rainer Robra, Staats- und Kulturminister Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Susanne Rode-Breymann, Vorsitzende der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen, Thomas Ullrich, Mitglied des Vorstands DZ BANK AG und Esther Schweins, Schauspielerin

Musik: Till Hoffmann und Marcel Mok, Klavier (Preisträger des Musikwettbewerbs „Ton & Erklärung 2019“ des Kulturkreises)

Moderation: Barbara Hahlweg, ZDF

Wie Herbert Schmitz mit erleben durfte, wurden ausschliesslich  Menschen die mit ihren Projekten Nächstenliebe, Respekt und Toleranz praktizieren ausgezeichnet. Mit beeindruckenden Kurzfilmen und sehr einfühlsamen Reden wurde deren Engagement gewürdigt. Nach dem feierlichen Akt hatte Herbert Schmitz zudem die Gelegenheit einige dieser besonderen Menschen kennen zu lernen und sich auszutauschen. Herbert Schmitz war dankbar für solche Begegnungen, insbesondere der Schauspielerin Esther Schweins (siehe Foto) mit der Herbert Schmitz auch über ihre ehrenamtlichen Projekte u.a. der sinnlosen täglichen Lebensmittelvernichtung sprechen konnte und den Kontakt zur Agentur in Köln erhielt.

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