Herbert Schmitz besucht die Galerie des Malers Gustav Adolf Bauer in Augsburg

Dr. Grete Bauer verwaltet die Werke des Vaters


Als sich Herbert Schmitz Anfang März diesen Jahres auf Empfehlung einer Bekannten aus Frankfurt, mit der Tochter und Erbin der Kunstwerke des bekannten bayerischen Malers, Gustav Adolf Bauer traf konnte er nicht ahnen, welch interessante und beeindruckende Kunstsammlung auf ihn wartet. 

Frau Dr. Grete Bauer, die die Werke des Vaters verwaltet, hat einige Jahre gebraucht um diesen Schritt zu gehen und so stand an erster Stelle einmal der Austausch und die Frage des Vertrauens in eine solch enge und möglichst erfolgreiche Zusammenarbeit.

Herbert Schmitz stellte bei diesem ersten Treffen seinen Business-Club und sein grosses Netzwerk in den Sozialen Medien vor und gab ehrlich und offen zu, dass dies sein erster Auftrag für eine vermutlich grosse Sammlung ist. Aber die Aufgabe ist sehr reizvoll, sagte er.

Bisher hat Herbert Schmitz durch Vernissagen und Veranstaltungen mit den verschiedensten Künstlern bewiesen, dass er über qualifizierte Kontakte und Erfahrungen in kleinerem exklusivem Rahmen verfügt. Viele der Events hatten dabei Sponsoren aus dem Lifestylebereich und fanden in first class Location mit entsprechender Resonanz in der Presse statt. 

Bei dem sehr angenehmen Gespräch und Austausch wurden auch sehr konkret Vorstellungen und Konditionen genannt und es wurde eine faire Einigung erzielt. Ziel war es dann die Werke in Augsburg zu besichtigen, zu katalogisieren und zu fotografieren und das umfassende Informationsmaterial aus rund 70 Jahren Schaffenszeit mit vielen Ausstellungen und Auszeichnungen zu erfassen.

Leider kam dann die Coronakrise und man musste sich bis zur Umsetzung und dem zweiten Treffen gedulden. Da ja auch kein Zeitdruck bestand und besteht, gab es auch hierfür eine herzliche Übereinstimmung und man pflegte den Kontakt, bis es dann vor wenigen Tagen zum Treffen im Atelier des verstorbenen Künstlers und dem Wohnhaus der Tochter, Frau Dr. Bauer und deren Sohn Lucas kam.

Überwältigt, beeindruckt und kurz auch sprachlos war Herbert Schmitz als er die Atelierräume betrat. Er musste sich zuerst einmal setzen und die Situation erfassen. Herbert Schmitz ging ursprünglich von vielleicht 200 Werken aus. Bei einer groben Schätzung kam man dann auf über 800 der unterschiedlichsten Werke und alles in allem werden es wohl fast 1.000 Exemplare sein.

Herbert Schmitz konnte zusammen mit der Familie erste systematische Zuordnungen vornehmen und kam dabei immer mehr ins Staunen und wurde immer begeisterter und dankbarer diese Arbeit für 12 Monate exklusiv annehmen zu dürfen.

Herbert Schmitz erarbeitet derzeit ein Vermarktungskonzept und wird insbesondere in der Heimat des Künstlers Kontakte knüpfen und mögliche Ausstellungen ansprechen. Da der Künstler aber farbenfrohe Städte- und Landschaften aus ganz Deutschland und in Europa malte, wird es garantiert nicht bei lokalen bzw. regionalen Möglichkeiten bleiben. Damit ist die Tochter, Dr. Grete Bauer, ebenfalls einverstanden.

Herbert Schmitz wird zeitnah im zweiten Teil dieses Artikels den Lebensweg, die Vita, des Künstlers beschreiben und gezielt auf verschiedene Werke eingehen um so allen Kunstinteressierten, Sammlern, einen Einblick zu geben…..

„Unsere Gesellschaft in der wir leben, zeichnet sich durch ein hohes Mass an Freiheit in allen Lebensbereichen aus. In diesem Raum der Freiheit entwickeln sich eine Vielzahl von Kunstrichtungen, die Ausdruck unseres demokratischen Selbstbildnisses sind. 

Von diesem Fundament ausgehend arbeitet jeder Künstler -er will mitteilen! Mitteilung setzt voraus, dass die Botschaft verstehbar ist…..

 

So, Volker G. Probst, Kunsthistoriker, Hamburg im Januar 1980 zum Thema „Kunst der Gegenwart“.

 

Ein Gedanke zu „Herbert Schmitz besucht die Galerie des Malers Gustav Adolf Bauer in Augsburg“

  1. Ich habe mich über den Künstler erkundigt und finde seine Werke sehr sehr eindrucksvoll und werde sicherlich eine Ausstellung besuchen. Herrn Herbert Schmitz viel Erfolg mit diesem Projekt.

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