Herbert Schmitz bei Martine Wehrel – Bildhauerin in Südfrankreich

Martine Wehrel – Bildhauerin

Grosse Ehre für Herbert Schmitz: Während seines Aufenthaltes in der Provence durfte Herbert Schmitz eine der international bekanntesten Bildhauerinnen Europas persönlich kennenlernen.

Beeindruckende Skulpturen Durch Empfehlung der Malerin TESS, die ja ihre Galerie in Saint Paul de Vence hat, war Herbert Schmitz von Martine Wehrel in deren Landsitz in Südfrankreich eingeladen. Im privaten Refugium der Künstlerin konnte Herbert Schmitz die ausgefallenen und beeindruckenden Skulpturen der Bildhauerin bewundern und erfuhr über die einzelnen Werke deren Impressionen und kreativen Darstellungen. 

Skulpturen aus Bronze, Ton, Gips und Kunstharz

Herbert Schmitz erfuhr näheres über die Materialien die Martine Wehrel verwendet. Nämlich Skulpturen aus Bronze, Ton, Gips und Kunstharz.  Die sehr ausdrucksstarken Werke wurden in der Vergangenheit nicht nur in der französischen Heimat der Künstlerin, in Paris, Cannes, St.Tropez sowie in Monaco, in der Schweiz, sondern auch in New York und in Kanada ausgestellt und ausgezeichnet.                           

Martine die zahlreiche Preise gewann, wie u.a. die Gold Medaille der internationalen Kunstausstellung in Cannes, führte Herbert Schmitz durch den Garten mit sehenswerten Skulpturen, durch alle privaten Räume ihres Hauses sowie in ihr Atelier in welchem sie junge Künstler unterrichtet.

Herbert Schmitz: Skulpturen zum Thema Verschmutzung der Meere

Herbert Schmitz erfuhr zudem viel Persönliches aus dem Leben dieser Künstlerin, die sich ständig mit neuen Ideen beschäftigt. Ihre Skulpturen zum Thema Verschmutzung der Meere werden in Kürze in vielen neuen Galerien zu sehen sein. Herbert Schmitz durfte in den privaten Fotoalben sehen das die Künstlerin mit bekannten Persöpnlichkeiten aus Politik, Sport, Kultur befreundet ist und sogar von Prinz Albert von Monaco eingeladen war. Nicht zuletzt die Auszeichnung der UNESCO beeindruckten Herbert Schmitz sehr. Auf die Frage von Herbert Schmitz warum die Künstlerin noch nicht in Deutschland ausgestellt hat, erhielt er die direkte Antwort, „weil sie bisher noch keinen so interessanten Agenten kennen gelernt habe, der so sehr von ihrer Kunst begeistert ist, wie Herbert Schmitz.

Was war also nahe liegender als konkret über eine Ausstellung und Zusammenarbeit zu sprechen. Bei einem gemeinsamen Abendessen wurde dieses Vorhaben konkreter besprochen und Herbert Schmitz bekam die Zusage ein entsprechenden Vorschlag gerne zu realisieren. Durch Herbert Schmitz wird diese renomierte Künstlerin also bald auch in Deutschland zu bewundern sein. Herbert Schmitz wird somit ein den nächsten Wochen konkretes dazu berichten. In Deutschland angekommen wird Herbert Schmitz unverzüglich an die Umsetzung dieser Pläne gehen und die besondere Ehre dieser Bekanntschaft zu schätzen wissen. Der Dank von Herbert Schmitz gilt insbesondere seiner Freundin Tina Wolf-Tess- die dieses alles möglich gemacht hat.

2 Gedanken zu „Herbert Schmitz bei Martine Wehrel – Bildhauerin in Südfrankreich“

  1. Ein sehr interessanter Bericht über die beeindruckende Arbeit der Künstlerin.
    Ich freue mich schon darauf die Kunstwerke in Deutschland sehen zu können und mehr über die Ideen und Arbeit der Künstlerin zu erfahren.
    Danke Herbert Schmitz, dass Du es möglich machen wirst.

    Stefanie Lupp

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