Mercedes Benz 300 SE Werkscabriolet

Mercedes Benz 300 SE
Werkscabriolet!
Eines von 708 gebauten Fahrzeugen.
Bestens Dokumentierte Vollrestauration 2011 von deutschen Fachbetrieb – seitdem 5:000 km mit Fahrtenbuch bei schönsten Wetter behutsam bewegt.

Details zum Fahrzeug

Perfekt Ausgestatteter Mercedes der Königsklasse:
Original Alu Motor – Matching Numbers
Servolenkung, Luftfederung, Lenkrad Automatik, El Fensterheber, Becker Europa-Cassette!!, El. Antenne usw…..
Traumhafte Original Farbkombination Hellblau metallic- Vollleder Creme.
Ein Wagen der in Präsenz und Ausstrahlung seines gleichen sucht.
100 % solides Investment.

Kontakt für Interessenten

Herbert Schmitz
E-Mail: hs.business@gmx.de
Telefon: +49 1520 6486763

VIP-Mitglieder erhalten bei einer Probefahrt ein kleines Überraschungs-Geschenk!

 

Seltene einmalig schöne Corvette C2 Full Injektion 1965 Cabriolet

 

Sehr hochwertig und Original restaurierte Corvette.

Full Injection V8 Motor mit Matching Number – 375 PS!!!

Rochester Einspritz Anlage ( komplett überholt!!

Das absolute Top Model von Corvette der 60iger Jahre.

Vollausstattung ab Werk:

  • Original Knock Off Wheels mit Rotring Reifen und Zentral Rennverschluß Alufelgen
  • Servolenkung
  • Power Brakes mit 2 Kreis Bremsanlage
  • Scheibenbremsen vorne und hinten!!!
  • Corvette AM/FM Radio mit el Antenne
  • Original Factory Sidepipes( super selten)
  • Tiefgeschüsseltes Teak Lenkrad ( Original)
  • Original Leder Innenausstattung
  • Grünkeil Scheibe usw….

In dieser Ausführung und dem Zustand
Weltweit kaum mehr auf dem Markt zu finden.
Europaweit momentan keine auf dem Markt!!!
Legendärer Supersportwagen der 60 iger Jahre der auch heutzutage noch mit unglaublichen Fahrspaß und Performance zu überzeugen weiß.

Herbert Schmitz:

100 % Top Investment mit überdurchschnittlichem Wertsteigerungspotenzial in den nächsten Jahren.

Kontakt für Interessenten

Herbert Schmitz
E-Mail: hs.business@gmx.de
Telefon: +49 1520 6486763

VIP-Mitglieder erhalten bei einer Probefahrt ein kleines Überraschungs-Geschenk!

 

 

 

 

Rolls Royce „Oldtimer“ Silver Shadow I in sehr gepflegten Zustand

Herbert Schmitz bietet an:

Typ: SRH 17925.
Fahrzeughalter: 2
Hubraum: 06681
Farbe: Walnut/Regency Bronce
Kraftstoff: Benzin
TÜV: Neu
KW: 0127/03800

Meilen: 82632 ( 132983 km )
6,8 Ltr V8

 

 

Oldtimer…..NOSTALGIE pur- mit einer lukrativen Wertsteigerung!!!
with a promising increase in value
Rolls Royce Silver Shadow I in gepflegtem Zustand VB 29. 900 €

Zur Historie des Fahrzeuges RR

Dieser Rolls Royce Silver Shadow I wurde am 16.11.1973 von P.J. Evans Birmingham Ltd geordert. Er hat die Fahrgestellnummer SRH 17925 und wurde am 11.02.1974 durch P.J. Evans Ltd zugelassen. Alle Unterlagen des Fahrzeugs zur Produktion etc. von Rolls Royce sind in einem 48 Seiten umfassenden PDF aus dem Archiv von Rolls Royce vorhanden. Die Originallackierung Walnut / Regency Bronze wurde im Jahr 2000 in den selben Farbtönen erneuert. Die Inneneinrichtung ist in Leder in ausnehmend schönem Zustand und weist sehr wenig Patina auf. Wurzelholz und Bedienelemente, Schalter, Lenkrad etc. sind in gepflegtem Zustand ebenso Teppichboden und Himmel. Besondere Ausstattungen sind ein Original Stereo 8 Abspielgerät sowie ein UKW Radio mit Stationstasten. Weiterhin besitzt das Fahrzeug, einen Tempomat und eine Klimaanlage sowie eine Edelstahlauspuffanlage. Dieser Silver Shadow ist alltagstauglich, vom Unterboden über Motor, Getriebe, Beleuchtung und Innenraum in TOP Zustand. Das Fahrzeug ist rostfrei und hat am 18.11.2020 neuen TÜV ohne Mängel erhalten.

Ein Wertgutachten von 2007 über die damalige Einschätzung von 28.000 €, liegt vor.

Das Fahrzeug kann nach Absprache in Fürstenfeldbruck besichtigt und Probe gefahren werden.

Daten:

  • 82632 Meilen Fahrleistung,
  • 6.8 Liter V8,
  • Automatik
  • Servolenkung
  • Klimaanlage
  • Tempomat
  • An/Aus Hauptschalter im Kofferraum
  • H-Zulassung
  • Rechtslenker
  • Hydropneumatik
  • Stereo 8 Abspielgerät
  • Original UKW Radio
  • Edelstahlauspuffanlage
  • 127 KW bei 3800 Umdrehungen
  •  

Kontaktdaten:  Bert Schmitz Mobil +49 152 064 86 763

 

Herbert Schmitz: Young- und Oldtimer-Ambassador

Herbert Schmitz hat in den letzten Wochen und Monaten weiter an Profil als excellenter Young- und Oldtimer Ambassador gewonnen.

Seine Verbindungen, beruhend auf einem exclusiven Netzwerk in den Sozialen Medien und über seinen VIP-Business-Club haben dazu geführt, dass in kürzester Zeit interessante Automobile aus diesem Segment vermittelt wurden.

So ist und wird der VIP-Business-Club in diesem Bereich zum Vorteil aller Mitglieder die sich für Oldtimer interessieren, zu einem speziellen Format für Fans alter Autos und mit entsprechenden Aktivitäten zu einem Treffpunkt für Sammler.

Herbert Schmitz hat damit eine sehr lukrative Nische für den VIP-Business-Club aufgebaut und möchte daher hier nun einige wichtige Details aus diesem Segment, erläutern.

Herbert Schmitz: Youngtimer und Oldtimer erfreuen sich seit einiger Zeit bereits grosser und steigender Beliebtheit

Youngtimer und Oldtimer erfreuen sich seit einiger Zeit bereits grosser und steigender Beliebtheit. Retro, Nostalgie, versetzen die Besitzer und Liebhaber in ihre Jugend zurück und werden immer häufiger als lukrative Geldanlage erkannt. Herbert Schmitz hat durch ganz konkrete Deals schnell die enormen Möglichkeiten persönlich erleben können. Zusammen mit Martin Mangold, einem seit Jahren anerkannten Experten auf diesem Gebiet, gab es bereits erste Verknüpfungen und Erfolge.

Laut dem Marktforschungsunternehmen BBE Automotive hatten Young- und Oldtimerliebhaber im Jahr 2018 bereits mehr als 2.418.000 Yougtimer und über 670.000 Oldtimer, zugelassen bzw. angemeldet.

Herbert Schmitz möchte nun zuerst einmal auf den Unterschied dieser beiden Klassifizierungen eingehen: 

Von einem Youngtimer spricht man allgemein, sobald ein Auto ein Alter von 15-20 Jahren erreicht hat. Für Herbert Schmitz sind Youngtimer die Autos die mindestens 20 Jahre alt sind.

Von einem Oldtimer spricht man, sobald das Datum der Erstzulassung stolze 30 Jahre zurückliegt. Zulassungen in 1989 demnach.

Für Motorräder gilt übrigens das gleiche Alter.

Entscheidend ist nicht das Baujahr des Autos, sondern dessen Erstzulassung.

Allerdings unterscheiden sich Young- und Oldtimer nicht nur im Datum ihrer Erstzulassung! Einen feinen Unterschied kann man auch in der Nutzungsart und der Klassifizierung erkennen. Yountimer haben nämlich deutlich weniger Voraussetzungen zu erfüllen, als dies bei Oldtimern der Fall ist. Für Oldtimer ist die Einstufung und Zulassung wesentlich schwieriger, so Herbert Schmitz.

Herbert Schmitz: Nutzung von Young-und Oldtimern für alltägliche Fahrten

Oldtimer sind grundsätzlich nicht für alltägliche Fahrten vorgesehen. Sie unterliegen nämlich bestimmten Auflagen.

Dennoch sieht man diese Exemplare häufig auch im Strassenverkehr.

Die klassischen Fahrzeuge mit dem roten Kennzeichen werden für Probefahrten, oder um in die Werkstatt zu fahren, aus der Garage geholt.

Ein Highlight für alle stolzen Besitzer sind die Ausflüge zu Oldtimertreffen um dort ihre Lieblinge zur Schau zu stellen und um dort an Wettbewerben mit Preisen, teilzunehmen. Auf dem Weg dorthin ziehen die oft seltenen Autos alle Blicke auf sich und die Besitzer kommen schnell mit Fans und Interessierten ins fachliche Gespräch.

Aber auch selten gewordene Youngtimer erregen inzwischen Aufmerksamkeit und diese Fahrzeuge haben den Vorteil, dass sie preislich noch interessant sind und eine Wertsteigerung vorprogrammiert ist. Youngtimer haben ebenfalls einen Liebhaberwert. Eine offizielle Youngtimer-Zulassung gibt es nicht. Daher ist der Kreis der Youngtimer um ein vielfaches grösser und findet immer mehr Freunde und Käufer.

Herbert Schmitz: nun zu den wertvollen Oldtimern, die teilweise enorme Preise erzielen: Nicht jedes Auto das älter als 30 Jahre ist, erfüllt die vorgegebenen Voraussetzungen um ein echter Oldtimer zu sein! Voraussetzungen sind z.B. ein bestandenes Oldtimer-Gutachten, Originalgetreue Ersatzteile und ein Originalzustand des Autos, eine bestandene TÜV-Hauptuntersuchung und vor allem die Nutzung „zur Wahrung kraftfahrzeugtechnischen Kulturgut“.

Herbert Schmitz: Der orginalgetreue Zustand des Fahrzeuges ist wichtig

Der originalgetreue und zeitgenössische Zustand des Fahrzeuges muss je nach Wert von einem Sachverständigen überprüft werden und dabei sind die Vita und die Originalpapiere des Fahrzeuges sehr sehr wichtig.

Auf die differenzierten Unterschiede beim Wert, wird Herbert Schmitz gerne bei einer konkreten Frage, persönlich Stellung nehmen, um hier nicht zu sehr in Einzelheiten zu gehen. Ein Vollgutachten ist bei einem Marktwert von über 80.000,- Euro notwendig.

Ebenso wird Herbert Schmitz zu allen Fragen rund um die richtige und beste Versicherung des Fahrzeuges individuell und persönlich Stellung nehmen können. Saisonkennzeichen, die beliebten 07- oder H-Kennzeichen sind ebenfalls ein interessantes zusätzliches Thema.

Harley-Davidson – Eine außergewöhnliche Rarität zu verkaufen

Erstzulassung: 7/1997
Anzahl der Fahrzeughalter: 2
HU: 7/2021
Farbe: Silber Metallic
Antriebsräder: Riemen
Ausstattung: Elektrostarter
Scheckheftgepflegt 

 

 

Herbert Schmitz hat aus dem Kreis seiner Freunde und Mitglieder des VIP-Business-Club wieder ein besonderes Highlight anzubieten.

Eine wirklich besondere Maschine mit einer speziellen Vorgeschichte und Historie die Herbert Schmitz hier vorstellen und vermitteln darf.

Allerdings ist dieses exclusive Angebot wirklich nur für Liebhaber mit dem entsprechenden Budget. Die Maschine soll zudem in gute Hände kommen.

Die einzigartige Showharley 1400 hatte nur einen Vorbesitzer. Die Maschine stammt aus der Führungsriege einer Hells Angels Gruppe.

Sie wurde extra für Ihn bis ins kleinste Detail mit erheblichen Kosten konfiguriert und komplett neu aufgebaut. Hervorzuheben sind die Aluminiumfelgen mit gedrehten Speichen, der handgemachte spezielle Ledersattel, die exklusive Lackierung auf allen Fahrzeugflächen, der Seitenständer und noch viele kostspielige Details.

Basis für die Harley war eine Softtail aus dem Jahr 1993 mit Evo Motor. Jedes Bauteil wurde aufwendigst durch die Pyrate BikesFrankfurt veredelt. Sämtliche Änderungen an der Harley, sind ordnungsgemäß eingetragen. Alle Rechnungen liegen im Original vor.

Mit einer Laufleistung von rund 1600 km ist diese Harley-Davidson neuwertig und auf Grund ihrer Historie und des Aufbaus eine einzigartige Rarität. Eine weitere lukrative Preissteigerung der Maschine ist vorprogrammiert.

Der Zustand ist absolut neuwertig (Motor, Getriebe und Fahrwerk) Sie wartet auf den richtigen Liebhaber, welcher über das ausreichende Budget verfügt. 

Kontakt: Bert Schmitz ☎️ +152 064 86 763   hs.bussiness@gmx.de

 

Oldtimer zu verkaufen V12 Daimler X300 V12 Langversion by Arden – Sonderanfertigung

Herbert Schmitz bietet an:

Zur Historie des Fahrzeuges

Dieser Daimler X300 V12 Langversion Linkslenker wurde Anfang 1997 für einen hochrangigen Leiter einer deutschen Großbank speziell konfiguriert und am 23.05.1997 zugelassen. In British Racing Green Metallic mit cremefarbenen Interieur, und einem straffer ausgelegten Fahrwerk, weist das Fahrzeug im Fond in der Mittelkonsole eine Schaltzentrale zur extensiven Steuerung der
hinteren Sitze auf, welche über die Normale Ausstattung des Double Six weit hinaus geht. Von Lordosestütze über separate Klimatisierung, selektive Beleuchtung, spezielle Wurzelholztische bis hin zur Sitzheizung sind alle Annehmlichkeiten vorhanden, die für eine lange Fahrt mit Chauffeur wohltuend und nützlich sind.

Das V12 – Triebwerk Daimler Double Six (ein 1994 auf Basis des alten Wissens komplett neu entwickelter V12 Motor, bis 1998 gebaut, welcher aufgrund seiner Zuverlässigkeit schon seit Jahren extrem gesucht ist) erhielt beim Jaguar-Tuner Arden 2017 eine leistungssteigernde Edelstahl-Sport-Auspuff-Anlage sowie in Deutschland nur bei diesem einzigen Fahrzeug! per Sonderzulassung eingetragene Arden-Leichtmetall-Rennfelgen 255/40 ZR 19 (8,5 JX 19 H2).

Weiterhin wurden Kühler und unterer Lufteinlass mit Edelstahlgittern durch Arden neu eingekleidet. Natürlich inklusive Arden Schriftzug. In diesem Jahr wurden auch alle Verschleißteile des Fahrzeuges wie Klimakompressor, Schläuche und Stoßdämpfer gewechselt sowie eine fachmännisch ausgeführte neue Lackierung des Unterbodens aufgebracht. Vom in Rindsleder eingeschlagenen Benutzerhandbuch bis zum Original Jaguar CD-Wechsler sind alle Details zur Belegung der Historie vorhanden.

Das Fahrzeug ist gepflegt, alltagstauglich und in allem voll funktionsfähig und aufgrund der vielfältigen Instandhaltungsarbeiten so gut wie neuwertig und spielt durch die von Arden vorgenommenen Veränderungen in einer recht einzigartigen Liga. Es ist eine Wertanlage, die Ihresgleichen sucht und die schon jetzt auf jedem Concours d´Elegance als vielbeachtete Rarität erscheinen kann.

Verkauft wird der Daimler V12 mit den klassischen Felgen des Daimler V12 X300. Die von Arden gefertigten Rennfelgen sind für zusätzliche 3000 € Verhandlungsbasis potentiell mit zu verkaufen.

TOP Gelegenheit, Wertsteigerung vorprogrammiert, Rarität….. 

Preis:  VB Mobile +49 152 064 86763 Bert Schmitz 

 

Herbert Schmitz im Interview mit der Künstlerin Irmin Bernstädt

Nach der erfolgreichen Vernissage in der „Villa Justitia“ Wiesbaden, Ende September 2020, hat Herbert Schmitz ein weiteres Highlight parat.

Herbert Schmitz stellt heute die Künstlerin Irmin Bernstädt, ebenfalls aus Wiesbaden vor. Er führte dazu ein sehr interessantes Interview um es mit den Mitgliedern seines VIP-Business-Club und den Lesern seiner Beiträge in den Social-Media-Kanälen zu teilen. Nicht nur für Kunstliebhaber eine interessante Begegnung.

Herbert Schmitz: Liebe Irmin, geben Sie mir und meinen Lesern doch bitte einmal einen Eindruck zu ihrer Vita und dem künstlerischen Schaffen.

Irmin Bernstädt: Gerne. Ich wurde am 6. August 1976 in Wiesbaden geboren. Mein Bildungs- und Berufsleben verlief und verläuft nicht gradlinig. Zunächst machte ich den Realschulabschluss und machte eine Ausbildung als Chemielaborantin. Danach holte ich auf dem zweiten Bildungsweg mein Abitur nach, daraufhin folgte ein Studium der Mathematik und Biologie an der Universität Frankfurt. Heute unterrichte ich an einer Wiesbadener Gesamtschule die Fächer Mathematik, Gesellschaftslehre und Biologie mit viel Engagement.

Herbert Schmitz: Wie kamen Sie dann zur Kunst und der damit verbundenen Kreativität? Mathematik und Bio sind ja dagegen eher sachliche und trockene Bereiche….

Irmin Bernstädt: Als Künstlerin bin ich eine pure Autodidaktin. Bereits als Kind begeisterte mich die Fotografie. Die Kunst ist meine Leidenschaft. Sie ist eine Chance, meine Sichtweisen zu zeigen. Oft gehe ich hinaus in die Natur, fotografiere ganz gewöhnliche Dinge. Meist finden diese Motive bei anderen Menschen wenig Beachtung. Und gerade hier kommt mir mein Studium in der scheinbar trockenen Mathematik und Biologie zugute, denn da wurde ich geschult genau hinzuschauen. Fotografie, Mathematik und Biologie ergänzen sich in meinen Arbeiten prima und widersprechen sich nicht.

Herbert Schmitz: Können Sie uns dazu einige Beispiele nennen -was sehen dabei ihre Künstleraugen?

Irmin Bernstädt: Es kann der Himmel, eine Pfütze oder ein Blatt auf dem Boden sein. In meiner Arbeit sind der Mischung aus der digitalen abstrakten Malerei und der Fotografie keine Grenzen gesetzt. Indem ich moderne digitale Technologie mit dem Objekt des gewöhnlichen Lebens und der Natur zu einer Welt der außergewöhnlichen Abstraktion verbinde, schaffe ich ungewöhnliche Kunstwerke. Meist mit kräftigen Farben.

Herbert Schmitz: Ich konnte bereits einige ihrer farbenfrohen und ausdrucksstarken Werke bewundern und kann bestätigen, dass ihnen dies sehr gut gelingt. Mich haben ihre Werke begeistert. Welche Ausstellungen haben Sie bisher gemacht? 

Irmin Bernstädt: Erfolgreich konnte ich bereits international ausstellen. Die New York Fashion Week, Barcelona, Madrid, Mailand, Berlin, Israel, Manila, auf der Art Basel in Miami und in Zürich sind nur eine kleine Auswahl der Orte, wo meine Werke ausgestellt wurden. Besonders habe ich mich jedoch gefreut, dass ich im letzten Jahr in der WaasSchen Fabrik in Geisenheim mit weiteren tollen Künstlern und Künstlerinnen ausstellen konnte. Regional ausstellen zu dürfen ist immer eine besondere Ehre.

Mehrfach wurde ich für meine Arbeiten geehrt. So bin ich u.a. auch Finalistin des Global Art Award 2018, habe den 7.Platz beim Kitz Award erhalten, den International Prize of Caravaggio gewonnen und war Semifinalistin bei der Art Basel in Miami.

Herbert Schmitz: Gratulation. Also ein wirklich bemerkenswertes Schaffen und verbunden mit hohen Auszeichnungen. Kompliment, das wusste ich bisher nicht. Gibt es aktuelle Pläne, Auszeichnungen und Anfragen?

Irmin Bernstädt: Just in diesem Monat wurde ich vom Promi-Künstler und Galeristen Raimund Seidl aus Österreich zur Künstlerin des Monats Oktober 2020 ernannt. Also ein besonderes Kompliment und Ansporn für mich.

Jedoch mache ich dabei nicht halt. Ich liebe es den gewohnten Weg zu verlassen und anderen Eingebungen und Inspirationen zu folgen.

Herbert Schmitz: Dürfen wir hierüber schon etwas näheres erfahren, oder sind Sie noch in der sogenannten „Findungsphase“?

Irmin Bernstädt: Kein Geheimnis. Ich probiere mich sowohl in der minimalistischen Schwarz-Weiß-Fotografie, der besonderen Malerei und in der Erstellung von Installationen. 

Ab und an schwinge ich den Pinsel und kreiere abstrakte Gemälde. Ich nehme am internationalen Kunstprojekt „Letzte Tage im Mai“ zusammen mit einer Schülergruppe der Alexej von Jawlensky Schule in Wiesbaden teil oder gestalte sozialkritische Installationen.

Herbert Schmitz: Und das alles neben ihrem Beruf und Ihrer Familie.

Irmin Bernstädt: Wenn man etwas mit Leidenschaft macht, ist es selten anstrengend oder empfindet es als Belastung. Im Gegenteil, es ist für mich ein Ausgleich zum Alltag. Wenn ich mit Hund und Kind raus in die Natur gehe, dann kommt die Kamera mit. Und statt Abends vor dem Fernseher zu entspannen, entspanne ich bei der Bearbeitung und Erstellung meiner Kunstwerke.

Und in den Ferien finde ich dann ab und an Zeit mich den Installationen zu widmen. Dabei wurde mir 2019 einer meiner größten Ehren zuteil. Das möchte ich sehr gerne erwähnen und erfüllt mich mit besonderem Stolz:

Zusammen mit Yoko Ono habe ich beim Waterevent der Ausstellung „Peace is Power“ in Leipzig 2019 eine Installation entwerfen und ausstellen dürfen. 

Herbert Schmitz: Darauf können Sie mit Recht stolz sein und es beweist doch sehr deutlich, dass Sie auf dem richtigen Weg als intrnational anerkannte Künstlerin sind. 

Irmin Bernstädt: Lieber Herbert, ich danke ihnen für die Interviewanfrage, es ehrt mich sehr und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihnen und ihrem VIP-Business-Club. Interessierte Mitglieder lade ich herzlich auf meine Internetseite www.abstractobern.com zum Stöbern ein. Gerne kann man aber auch mit mir direkt Kontakt aufnehmen und die Kunstwerke im Orginal in meinen Räumlichkeiten anschauen. Mir gefällt die Art und Weise wie Sie, lieber Herbert, uns Künstler in dieser schwierigen Zeit unterstützen, sehr. 

Herbert Schmitz: Insbesondere in schwierigen Zeiten ist es wichtig zusammen zu halten. Ich bedanke mich für dieses auch für besondere und inspirierende Interview.

Herbert Schmitz trifft Ingrid Steeger

Als Herbert Schmitz vor nun rund zwei Jahren Ingrid Steeger zum ersten mal persönlich kennen lernen konnte, war ihm sofort klar, dass dieser Kontakt nicht mehr abreissen würde.

Herbert Schmitz: Lesung mit Ingrid Steeger aus Ihrem Buch „und find es wunderbar“

Herbert Schmitz & Ingrid Steeger.

Damals hatte Manuela Mock, gute und langjährige Freundin von Ingrid Steeger die Idee, Ingrids Buch „und find es wunderbar“ im Rahmen einer Lesung in Frankfurt in Erinnerung zu bringen.

Herbert Schmitz war, nachdem er dieses Buch mit „Gänsehautfeeling“ gelesen hatte, sofort begeistert und es entstand ein exklusiver Abend in einer der schönsten privaten Location Frankfurts, in den Büroräumen von „Ballwanz Immobilien“.

Herbert Schmitz gewann schnell Künstlerfreunde, wie den bekannten Schauspieler Tom Barcall und die hessische Deutsch-Rock Sängerin Heike Reininghaus um diesen besonderen Abend musikalisch zu umrahmen. Vor rund 120 exklusiv geladenen Gästen las Ingrid Steeger Passagen aus ihrem Buch, erzählte zusammen mit Manuela Mock Anekdoten aus ihrem ereignisreichen Leben und beantwortete dem Publikum viele, auch sehr intime Fragen. Spätestens jetzt bemerkten die Gäste wie herzenswarm diese bekannte Schauspielerin ist und wie oft ihr das Schicksal übel mit gespielt hatte.

Ingrid Steegers gesundheitlichen Probleme spielten in diesen Tagen keine Rolle und niemand konnte ahnen, dass das Schicksal in den kommenden Monaten weitere Tiefschläge für Ingrid Steeger auf dem Plan hatte. Alles, ob wahr oder nicht wahr, kann man ja der Presse entnehmen und spielt für die Beziehung für die drei keine Rolle. Im Gegenteil. Es macht Ingrid Steeger noch liebenswerter.

Herbert Schmitz konnte im vergangenen Jahr aus Termingründen die Einladung von Ingrid Steeger zu ihren Auftritten bei den Bad Hersfelder Festspielen nicht annehmen und durch Corona ist derzeit ja leider nicht absehbar, wann es wieder Festspiele und Auftritte geben wird.

Herbert Schmitz: privater Besuch bei Ingrid Steeger

Herbert Schmitz war erfreut Ingrid Steeger in einem sehr guten gesundheitlichen Zustand wieder zu sehen, sie hat sich von einer sehr schweren Herzoperation gut erholt und strahlte positiv wie immer. An der Seite wie immer auch ihr Hund, der sie nach wie vor beschützt und treuer Begleiter ist.

Ein Nachmittag in Bad Hersfeld, den Herbert Schmitz mit einem hoffnungsvollen „auf baldiges Wiedersehen“ in schöner Erinnerung behalten wird. Natürlich wurde auch darüber gesprochen inwieweit ein aktuelles Buch für einen Verlag und Leser interessant sein könnte.

Herbert Schmitz wird sich hierüber Gedanken machen und versuchen evt. auch in einer Interviewform dieses Projekt auf zu greifen.

 

Bella vom Stein

Herbert Schmitz: Frankfurter IRONMAN wurde wegen „Corona“ abgesagt

Herbert Schmitz wird von einigen VIP-Business-Club-Mitgliedern wegen einer unglaublichen Geschichte kontaktiert und hält sofort Rücksprache bei mehreren Rechtsanwälten. Ein Kurz-Interview darf er hierzu veröffentlichen:

Herbert Schmitz: Der „Frankfurter IRONMAN sollte ja am 28.06.2020 stattfinden und wurde wegen „Corona“ abgesagt -oder „auf unbestimmte Zeit“ verschoben. Es wurde kurz darüber berichtet.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Geht es um Ansprüche des Veranstalters?

Herbert Schmitz: Dieses mal nicht. Uns ist nicht bekannt ob diesem ein Schaden entstanden ist.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Worum geht es dann bei ihrer Anfrage, Herr Schmitz?

Herbert Schmitz: Ein Club-Mitglied zeigt uns seinen Beleg für sein Startgeld. Wir waren überrascht: rd. 626 Euro.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Ein stolzer Betrag.

Herbert Schmitz: Nun zum Sachverhalt und unserer Frage: Erst nach mehrmaliger Aufforderung mit der Bitte um Erstattung dieses Betrages bekommt der Betroffene die lapidare Mitteilung, dass nach den AGBs, die man online akzeptieren muss, „der Veranstalter berechtigt ist, die Veranstaltung nach eigenem Ermessen ohne Rückerstattung der Teilnahmegebühr abzusagen.

Das erscheint mir sehr fragwürdig, so Rechtsanwalt Cäsar-Preller.

Herbert Schmitz: Kann sich ein Veranstalter so einfach an den Einnahmen aus Startgeldern bedienen?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller, Wiesbaden: Nein, unserer Auffassung nach verstösst dieses in mehrfacher Hinsicht gegen geltende Gesetze.
Wir empfehlen daher jedem Club-Mitglied welches eine solche Antwort bekommt, dagegen vorzugehen.

Herbert Schmitz: Haben Sie bereits Erfahrung mit solchen Dingen?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Nicht nur allgemeine Erfahrungen, sondern bereits auch ein Mandat in dieser Sache.

Herbert Schmitz: Wie gehen Sie da vor?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Wir setzen uns mit dem Veranstalter fundiert mit entsprechenden rechtlichen Hinweisen in Verbindung und suchen eine gütliche zeitnahe Lösung.

Herbert Schmitz: Was benötigen Sie dafür an Nachweisen?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Vor allem den Nachweis darüber, dass die Startgebühr bezahlt ist.

Herbert Schmitz: Ist, so wie bisher, auch in solchen Fällen, die Erstberatung noch kostenlos?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Ja, wie immer und wir gehen davon aus die Forderungen schnell realisieren zu können.

Bitte kontaktiert uns direkt: 0611-450230
Wie immer, ist eine Erstberatung dort kostenlos

Herbert Schmitz: Teilnehmer sind ja nicht unbedingt aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Wir vertreten Mandanten aus ganz Deutschland und haben ja auch Büros und Sprechstunden in anderen Städten. Nicht nur in Deutschland. Bitte schauen Sie doch einmal auf unsere Homepage: www.caesar-preller.de

Herbert Schmitz besucht die Galerie des Malers Gustav Adolf Bauer in Augsburg

Dr. Grete Bauer verwaltet die Werke des Vaters


Als sich Herbert Schmitz Anfang März diesen Jahres auf Empfehlung einer Bekannten aus Frankfurt, mit der Tochter und Erbin der Kunstwerke des bekannten bayerischen Malers, Gustav Adolf Bauer traf konnte er nicht ahnen, welch interessante und beeindruckende Kunstsammlung auf ihn wartet. 

Frau Dr. Grete Bauer, die die Werke des Vaters verwaltet, hat einige Jahre gebraucht um diesen Schritt zu gehen und so stand an erster Stelle einmal der Austausch und die Frage des Vertrauens in eine solch enge und möglichst erfolgreiche Zusammenarbeit.

Herbert Schmitz stellte bei diesem ersten Treffen seinen Business-Club und sein grosses Netzwerk in den Sozialen Medien vor und gab ehrlich und offen zu, dass dies sein erster Auftrag für eine vermutlich grosse Sammlung ist. Aber die Aufgabe ist sehr reizvoll, sagte er.

Bisher hat Herbert Schmitz durch Vernissagen und Veranstaltungen mit den verschiedensten Künstlern bewiesen, dass er über qualifizierte Kontakte und Erfahrungen in kleinerem exklusivem Rahmen verfügt. Viele der Events hatten dabei Sponsoren aus dem Lifestylebereich und fanden in first class Location mit entsprechender Resonanz in der Presse statt. 

Bei dem sehr angenehmen Gespräch und Austausch wurden auch sehr konkret Vorstellungen und Konditionen genannt und es wurde eine faire Einigung erzielt. Ziel war es dann die Werke in Augsburg zu besichtigen, zu katalogisieren und zu fotografieren und das umfassende Informationsmaterial aus rund 70 Jahren Schaffenszeit mit vielen Ausstellungen und Auszeichnungen zu erfassen.

Leider kam dann die Coronakrise und man musste sich bis zur Umsetzung und dem zweiten Treffen gedulden. Da ja auch kein Zeitdruck bestand und besteht, gab es auch hierfür eine herzliche Übereinstimmung und man pflegte den Kontakt, bis es dann vor wenigen Tagen zum Treffen im Atelier des verstorbenen Künstlers und dem Wohnhaus der Tochter, Frau Dr. Bauer und deren Sohn Lucas kam.

Überwältigt, beeindruckt und kurz auch sprachlos war Herbert Schmitz als er die Atelierräume betrat. Er musste sich zuerst einmal setzen und die Situation erfassen. Herbert Schmitz ging ursprünglich von vielleicht 200 Werken aus. Bei einer groben Schätzung kam man dann auf über 800 der unterschiedlichsten Werke und alles in allem werden es wohl fast 1.000 Exemplare sein.

Herbert Schmitz konnte zusammen mit der Familie erste systematische Zuordnungen vornehmen und kam dabei immer mehr ins Staunen und wurde immer begeisterter und dankbarer diese Arbeit für 12 Monate exklusiv annehmen zu dürfen.

Herbert Schmitz erarbeitet derzeit ein Vermarktungskonzept und wird insbesondere in der Heimat des Künstlers Kontakte knüpfen und mögliche Ausstellungen ansprechen. Da der Künstler aber farbenfrohe Städte- und Landschaften aus ganz Deutschland und in Europa malte, wird es garantiert nicht bei lokalen bzw. regionalen Möglichkeiten bleiben. Damit ist die Tochter, Dr. Grete Bauer, ebenfalls einverstanden.

Herbert Schmitz wird zeitnah im zweiten Teil dieses Artikels den Lebensweg, die Vita, des Künstlers beschreiben und gezielt auf verschiedene Werke eingehen um so allen Kunstinteressierten, Sammlern, einen Einblick zu geben…..

„Unsere Gesellschaft in der wir leben, zeichnet sich durch ein hohes Mass an Freiheit in allen Lebensbereichen aus. In diesem Raum der Freiheit entwickeln sich eine Vielzahl von Kunstrichtungen, die Ausdruck unseres demokratischen Selbstbildnisses sind. 

Von diesem Fundament ausgehend arbeitet jeder Künstler -er will mitteilen! Mitteilung setzt voraus, dass die Botschaft verstehbar ist…..

 

So, Volker G. Probst, Kunsthistoriker, Hamburg im Januar 1980 zum Thema „Kunst der Gegenwart“.