Herbert Schmitz im Interview mit der Künstlerin Irmin Bernstädt

Nach der erfolgreichen Vernissage in der „Villa Justitia“ Wiesbaden, Ende September 2020, hat Herbert Schmitz ein weiteres Highlight parat.

Herbert Schmitz stellt heute die Künstlerin Irmin Bernstädt, ebenfalls aus Wiesbaden vor. Er führte dazu ein sehr interessantes Interview um es mit den Mitgliedern seines VIP-Business-Club und den Lesern seiner Beiträge in den Social-Media-Kanälen zu teilen. Nicht nur für Kunstliebhaber eine interessante Begegnung.

Herbert Schmitz: Liebe Irmin, geben Sie mir und meinen Lesern doch bitte einmal einen Eindruck zu ihrer Vita und dem künstlerischen Schaffen.

Irmin Bernstädt: Gerne. Ich wurde am 6. August 1976 in Wiesbaden geboren. Mein Bildungs- und Berufsleben verlief und verläuft nicht gradlinig. Zunächst machte ich den Realschulabschluss und machte eine Ausbildung als Chemielaborantin. Danach holte ich auf dem zweiten Bildungsweg mein Abitur nach, daraufhin folgte ein Studium der Mathematik und Biologie an der Universität Frankfurt. Heute unterrichte ich an einer Wiesbadener Gesamtschule die Fächer Mathematik, Gesellschaftslehre und Biologie mit viel Engagement.

Herbert Schmitz: Wie kamen Sie dann zur Kunst und der damit verbundenen Kreativität? Mathematik und Bio sind ja dagegen eher sachliche und trockene Bereiche….

Irmin Bernstädt: Als Künstlerin bin ich eine pure Autodidaktin. Bereits als Kind begeisterte mich die Fotografie. Die Kunst ist meine Leidenschaft. Sie ist eine Chance, meine Sichtweisen zu zeigen. Oft gehe ich hinaus in die Natur, fotografiere ganz gewöhnliche Dinge. Meist finden diese Motive bei anderen Menschen wenig Beachtung. Und gerade hier kommt mir mein Studium in der scheinbar trockenen Mathematik und Biologie zugute, denn da wurde ich geschult genau hinzuschauen. Fotografie, Mathematik und Biologie ergänzen sich in meinen Arbeiten prima und widersprechen sich nicht.

Herbert Schmitz: Können Sie uns dazu einige Beispiele nennen -was sehen dabei ihre Künstleraugen?

Irmin Bernstädt: Es kann der Himmel, eine Pfütze oder ein Blatt auf dem Boden sein. In meiner Arbeit sind der Mischung aus der digitalen abstrakten Malerei und der Fotografie keine Grenzen gesetzt. Indem ich moderne digitale Technologie mit dem Objekt des gewöhnlichen Lebens und der Natur zu einer Welt der außergewöhnlichen Abstraktion verbinde, schaffe ich ungewöhnliche Kunstwerke. Meist mit kräftigen Farben.

Herbert Schmitz: Ich konnte bereits einige ihrer farbenfrohen und ausdrucksstarken Werke bewundern und kann bestätigen, dass ihnen dies sehr gut gelingt. Mich haben ihre Werke begeistert. Welche Ausstellungen haben Sie bisher gemacht? 

Irmin Bernstädt: Erfolgreich konnte ich bereits international ausstellen. Die New York Fashion Week, Barcelona, Madrid, Mailand, Berlin, Israel, Manila, auf der Art Basel in Miami und in Zürich sind nur eine kleine Auswahl der Orte, wo meine Werke ausgestellt wurden. Besonders habe ich mich jedoch gefreut, dass ich im letzten Jahr in der WaasSchen Fabrik in Geisenheim mit weiteren tollen Künstlern und Künstlerinnen ausstellen konnte. Regional ausstellen zu dürfen ist immer eine besondere Ehre.

Mehrfach wurde ich für meine Arbeiten geehrt. So bin ich u.a. auch Finalistin des Global Art Award 2018, habe den 7.Platz beim Kitz Award erhalten, den International Prize of Caravaggio gewonnen und war Semifinalistin bei der Art Basel in Miami.

Herbert Schmitz: Gratulation. Also ein wirklich bemerkenswertes Schaffen und verbunden mit hohen Auszeichnungen. Kompliment, das wusste ich bisher nicht. Gibt es aktuelle Pläne, Auszeichnungen und Anfragen?

Irmin Bernstädt: Just in diesem Monat wurde ich vom Promi-Künstler und Galeristen Raimund Seidl aus Österreich zur Künstlerin des Monats Oktober 2020 ernannt. Also ein besonderes Kompliment und Ansporn für mich.

Jedoch mache ich dabei nicht halt. Ich liebe es den gewohnten Weg zu verlassen und anderen Eingebungen und Inspirationen zu folgen.

Herbert Schmitz: Dürfen wir hierüber schon etwas näheres erfahren, oder sind Sie noch in der sogenannten „Findungsphase“?

Irmin Bernstädt: Kein Geheimnis. Ich probiere mich sowohl in der minimalistischen Schwarz-Weiß-Fotografie, der besonderen Malerei und in der Erstellung von Installationen. 

Ab und an schwinge ich den Pinsel und kreiere abstrakte Gemälde. Ich nehme am internationalen Kunstprojekt „Letzte Tage im Mai“ zusammen mit einer Schülergruppe der Alexej von Jawlensky Schule in Wiesbaden teil oder gestalte sozialkritische Installationen.

Herbert Schmitz: Und das alles neben ihrem Beruf und Ihrer Familie.

Irmin Bernstädt: Wenn man etwas mit Leidenschaft macht, ist es selten anstrengend oder empfindet es als Belastung. Im Gegenteil, es ist für mich ein Ausgleich zum Alltag. Wenn ich mit Hund und Kind raus in die Natur gehe, dann kommt die Kamera mit. Und statt Abends vor dem Fernseher zu entspannen, entspanne ich bei der Bearbeitung und Erstellung meiner Kunstwerke.

Und in den Ferien finde ich dann ab und an Zeit mich den Installationen zu widmen. Dabei wurde mir 2019 einer meiner größten Ehren zuteil. Das möchte ich sehr gerne erwähnen und erfüllt mich mit besonderem Stolz:

Zusammen mit Yoko Ono habe ich beim Waterevent der Ausstellung „Peace is Power“ in Leipzig 2019 eine Installation entwerfen und ausstellen dürfen. 

Herbert Schmitz: Darauf können Sie mit Recht stolz sein und es beweist doch sehr deutlich, dass Sie auf dem richtigen Weg als intrnational anerkannte Künstlerin sind. 

Irmin Bernstädt: Lieber Herbert, ich danke ihnen für die Interviewanfrage, es ehrt mich sehr und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihnen und ihrem VIP-Business-Club. Interessierte Mitglieder lade ich herzlich auf meine Internetseite www.abstractobern.com zum Stöbern ein. Gerne kann man aber auch mit mir direkt Kontakt aufnehmen und die Kunstwerke im Orginal in meinen Räumlichkeiten anschauen. Mir gefällt die Art und Weise wie Sie, lieber Herbert, uns Künstler in dieser schwierigen Zeit unterstützen, sehr. 

Herbert Schmitz: Insbesondere in schwierigen Zeiten ist es wichtig zusammen zu halten. Ich bedanke mich für dieses auch für besondere und inspirierende Interview.

Herbert Schmitz trifft Ingrid Steeger

Als Herbert Schmitz vor nun rund zwei Jahren Ingrid Steeger zum ersten mal persönlich kennen lernen konnte, war ihm sofort klar, dass dieser Kontakt nicht mehr abreissen würde.

Herbert Schmitz: Lesung mit Ingrid Steeger aus Ihrem Buch „und find es wunderbar“

Herbert Schmitz & Ingrid Steeger.

Damals hatte Manuela Mock, gute und langjährige Freundin von Ingrid Steeger die Idee, Ingrids Buch „und find es wunderbar“ im Rahmen einer Lesung in Frankfurt in Erinnerung zu bringen.

Herbert Schmitz war, nachdem er dieses Buch mit „Gänsehautfeeling“ gelesen hatte, sofort begeistert und es entstand ein exklusiver Abend in einer der schönsten privaten Location Frankfurts, in den Büroräumen von „Ballwanz Immobilien“.

Herbert Schmitz gewann schnell Künstlerfreunde, wie den bekannten Schauspieler Tom Barcall und die hessische Deutsch-Rock Sängerin Heike Reininghaus um diesen besonderen Abend musikalisch zu umrahmen. Vor rund 120 exklusiv geladenen Gästen las Ingrid Steeger Passagen aus ihrem Buch, erzählte zusammen mit Manuela Mock Anekdoten aus ihrem ereignisreichen Leben und beantwortete dem Publikum viele, auch sehr intime Fragen. Spätestens jetzt bemerkten die Gäste wie herzenswarm diese bekannte Schauspielerin ist und wie oft ihr das Schicksal übel mit gespielt hatte.

Ingrid Steegers gesundheitlichen Probleme spielten in diesen Tagen keine Rolle und niemand konnte ahnen, dass das Schicksal in den kommenden Monaten weitere Tiefschläge für Ingrid Steeger auf dem Plan hatte. Alles, ob wahr oder nicht wahr, kann man ja der Presse entnehmen und spielt für die Beziehung für die drei keine Rolle. Im Gegenteil. Es macht Ingrid Steeger noch liebenswerter.

Herbert Schmitz konnte im vergangenen Jahr aus Termingründen die Einladung von Ingrid Steeger zu ihren Auftritten bei den Bad Hersfelder Festspielen nicht annehmen und durch Corona ist derzeit ja leider nicht absehbar, wann es wieder Festspiele und Auftritte geben wird.

Herbert Schmitz: privater Besuch bei Ingrid Steeger

Herbert Schmitz war erfreut Ingrid Steeger in einem sehr guten gesundheitlichen Zustand wieder zu sehen, sie hat sich von einer sehr schweren Herzoperation gut erholt und strahlte positiv wie immer. An der Seite wie immer auch ihr Hund, der sie nach wie vor beschützt und treuer Begleiter ist.

Ein Nachmittag in Bad Hersfeld, den Herbert Schmitz mit einem hoffnungsvollen „auf baldiges Wiedersehen“ in schöner Erinnerung behalten wird. Natürlich wurde auch darüber gesprochen inwieweit ein aktuelles Buch für einen Verlag und Leser interessant sein könnte.

Herbert Schmitz wird sich hierüber Gedanken machen und versuchen evt. auch in einer Interviewform dieses Projekt auf zu greifen.

 

Bella vom Stein

Herbert Schmitz: Frankfurter IRONMAN wurde wegen „Corona“ abgesagt

Herbert Schmitz wird von einigen VIP-Business-Club-Mitgliedern wegen einer unglaublichen Geschichte kontaktiert und hält sofort Rücksprache bei mehreren Rechtsanwälten. Ein Kurz-Interview darf er hierzu veröffentlichen:

Herbert Schmitz: Der „Frankfurter IRONMAN sollte ja am 28.06.2020 stattfinden und wurde wegen „Corona“ abgesagt -oder „auf unbestimmte Zeit“ verschoben. Es wurde kurz darüber berichtet.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Geht es um Ansprüche des Veranstalters?

Herbert Schmitz: Dieses mal nicht. Uns ist nicht bekannt ob diesem ein Schaden entstanden ist.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Worum geht es dann bei ihrer Anfrage, Herr Schmitz?

Herbert Schmitz: Ein Club-Mitglied zeigt uns seinen Beleg für sein Startgeld. Wir waren überrascht: rd. 626 Euro.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Ein stolzer Betrag.

Herbert Schmitz: Nun zum Sachverhalt und unserer Frage: Erst nach mehrmaliger Aufforderung mit der Bitte um Erstattung dieses Betrages bekommt der Betroffene die lapidare Mitteilung, dass nach den AGBs, die man online akzeptieren muss, „der Veranstalter berechtigt ist, die Veranstaltung nach eigenem Ermessen ohne Rückerstattung der Teilnahmegebühr abzusagen.

Das erscheint mir sehr fragwürdig, so Rechtsanwalt Cäsar-Preller.

Herbert Schmitz: Kann sich ein Veranstalter so einfach an den Einnahmen aus Startgeldern bedienen?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller, Wiesbaden: Nein, unserer Auffassung nach verstösst dieses in mehrfacher Hinsicht gegen geltende Gesetze.
Wir empfehlen daher jedem Club-Mitglied welches eine solche Antwort bekommt, dagegen vorzugehen.

Herbert Schmitz: Haben Sie bereits Erfahrung mit solchen Dingen?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Nicht nur allgemeine Erfahrungen, sondern bereits auch ein Mandat in dieser Sache.

Herbert Schmitz: Wie gehen Sie da vor?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Wir setzen uns mit dem Veranstalter fundiert mit entsprechenden rechtlichen Hinweisen in Verbindung und suchen eine gütliche zeitnahe Lösung.

Herbert Schmitz: Was benötigen Sie dafür an Nachweisen?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Vor allem den Nachweis darüber, dass die Startgebühr bezahlt ist.

Herbert Schmitz: Ist, so wie bisher, auch in solchen Fällen, die Erstberatung noch kostenlos?

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Ja, wie immer und wir gehen davon aus die Forderungen schnell realisieren zu können.

Bitte kontaktiert uns direkt: 0611-450230
Wie immer, ist eine Erstberatung dort kostenlos

Herbert Schmitz: Teilnehmer sind ja nicht unbedingt aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: Wir vertreten Mandanten aus ganz Deutschland und haben ja auch Büros und Sprechstunden in anderen Städten. Nicht nur in Deutschland. Bitte schauen Sie doch einmal auf unsere Homepage: www.caesar-preller.de

Herbert Schmitz besucht die Galerie des Malers Gustav Adolf Bauer in Augsburg

Dr. Grete Bauer verwaltet die Werke des Vaters


Als sich Herbert Schmitz Anfang März diesen Jahres auf Empfehlung einer Bekannten aus Frankfurt, mit der Tochter und Erbin der Kunstwerke des bekannten bayerischen Malers, Gustav Adolf Bauer traf konnte er nicht ahnen, welch interessante und beeindruckende Kunstsammlung auf ihn wartet. 

Frau Dr. Grete Bauer, die die Werke des Vaters verwaltet, hat einige Jahre gebraucht um diesen Schritt zu gehen und so stand an erster Stelle einmal der Austausch und die Frage des Vertrauens in eine solch enge und möglichst erfolgreiche Zusammenarbeit.

Herbert Schmitz stellte bei diesem ersten Treffen seinen Business-Club und sein grosses Netzwerk in den Sozialen Medien vor und gab ehrlich und offen zu, dass dies sein erster Auftrag für eine vermutlich grosse Sammlung ist. Aber die Aufgabe ist sehr reizvoll, sagte er.

Bisher hat Herbert Schmitz durch Vernissagen und Veranstaltungen mit den verschiedensten Künstlern bewiesen, dass er über qualifizierte Kontakte und Erfahrungen in kleinerem exklusivem Rahmen verfügt. Viele der Events hatten dabei Sponsoren aus dem Lifestylebereich und fanden in first class Location mit entsprechender Resonanz in der Presse statt. 

Bei dem sehr angenehmen Gespräch und Austausch wurden auch sehr konkret Vorstellungen und Konditionen genannt und es wurde eine faire Einigung erzielt. Ziel war es dann die Werke in Augsburg zu besichtigen, zu katalogisieren und zu fotografieren und das umfassende Informationsmaterial aus rund 70 Jahren Schaffenszeit mit vielen Ausstellungen und Auszeichnungen zu erfassen.

Leider kam dann die Coronakrise und man musste sich bis zur Umsetzung und dem zweiten Treffen gedulden. Da ja auch kein Zeitdruck bestand und besteht, gab es auch hierfür eine herzliche Übereinstimmung und man pflegte den Kontakt, bis es dann vor wenigen Tagen zum Treffen im Atelier des verstorbenen Künstlers und dem Wohnhaus der Tochter, Frau Dr. Bauer und deren Sohn Lucas kam.

Überwältigt, beeindruckt und kurz auch sprachlos war Herbert Schmitz als er die Atelierräume betrat. Er musste sich zuerst einmal setzen und die Situation erfassen. Herbert Schmitz ging ursprünglich von vielleicht 200 Werken aus. Bei einer groben Schätzung kam man dann auf über 800 der unterschiedlichsten Werke und alles in allem werden es wohl fast 1.000 Exemplare sein.

Herbert Schmitz konnte zusammen mit der Familie erste systematische Zuordnungen vornehmen und kam dabei immer mehr ins Staunen und wurde immer begeisterter und dankbarer diese Arbeit für 12 Monate exklusiv annehmen zu dürfen.

Herbert Schmitz erarbeitet derzeit ein Vermarktungskonzept und wird insbesondere in der Heimat des Künstlers Kontakte knüpfen und mögliche Ausstellungen ansprechen. Da der Künstler aber farbenfrohe Städte- und Landschaften aus ganz Deutschland und in Europa malte, wird es garantiert nicht bei lokalen bzw. regionalen Möglichkeiten bleiben. Damit ist die Tochter, Dr. Grete Bauer, ebenfalls einverstanden.

Herbert Schmitz wird zeitnah im zweiten Teil dieses Artikels den Lebensweg, die Vita, des Künstlers beschreiben und gezielt auf verschiedene Werke eingehen um so allen Kunstinteressierten, Sammlern, einen Einblick zu geben…..

„Unsere Gesellschaft in der wir leben, zeichnet sich durch ein hohes Mass an Freiheit in allen Lebensbereichen aus. In diesem Raum der Freiheit entwickeln sich eine Vielzahl von Kunstrichtungen, die Ausdruck unseres demokratischen Selbstbildnisses sind. 

Von diesem Fundament ausgehend arbeitet jeder Künstler -er will mitteilen! Mitteilung setzt voraus, dass die Botschaft verstehbar ist…..

 

So, Volker G. Probst, Kunsthistoriker, Hamburg im Januar 1980 zum Thema „Kunst der Gegenwart“.

 

Herbert Schmitz ermittelt: 25 UFO’s im Nahbereich der Flughäfen

Herbert Schmitz hat erschreckende Fakten ermittelt: Während wegen der Corona-Krise immer weniger reguläre Flugzeuge unterwegs waren, wurden in den drei Monaten seit Jahresbeginn 25 unbemannte Flugkörper im Nahbereich der Flughäfen gesichtet, wie die Deutsche Flugsicherung am Mittwoch in Langen bei Frankfurt mitteilte. Vor einem Jahr hatte man zu diesem Zeitpunkt 17 Fälle gezählt.
 

 

Herbert Schmitz: 16 UFO-Vorfälle am Frankfurter Flughafen

Herbert Schmitz, der ja in Frankfurt lebt, noch konkreter: Erneut war der Frankfurter Flughafen mit 16 Zwischenfällen am stärksten betroffen, vor Berlin-Tegel (3) und Hamburg (2). Jeweils eine Sichtung gab es in München, Stuttgart, Nürnberg und Saarbrücken.
 
In Frankfurt musste der Betrieb in zwei Fällen für zusammen vier Stunden aus Sicherheitsgründen eingestellt werden. Das hat bereits die deutschlandweite Zahl von drei Stunden aus dem Vorjahr übertroffen.
 

Herbert Schmitz:  In Deutschland sind Drohnenflüge in der Nähe von Start- und Landebahnbereichen verboten

 
Herbert Schmitz zur Gesetzeslage: In Deutschland sind Drohnenflüge in der Nähe von Start- und Landebereichen von Flughäfen verboten – es muss mindestens ein Abstand von 1,5 Kilometer gehalten werden. Drohnenflüge an Flughäfen werden strafrechtlich verfolgt. Sie gelten rechtlich als gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr und werden mit Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren geahndet.
 
Die Flugsicherung arbeitet nach eigenen Angaben an einem Detektionssystem und will dazu erste Tests in der Jahresmitte durchführen.
 
Herbert Schmitz wird dazu nachfassen, warum solche Tests erst in einigen Monaten statt finden…

Herbert Schmitz: VERSPROCHEN-GEHALTEN

Herbert Schmitz: Erlebniswelten-Versteigerung

VERSPROCHEN-GEHALTEN!!! Am 19.Dezember 2019 versteigerte Herbert Schmitz mit seiner Veranstaltungsreihe „Erlebniswelten“ des VIP Business Club im Hotel Steigenberger Bad Homburg, Werke der Künstler Sascha Hartwich und Nylo Almada.

Herbert Schmitz hatte zu diesem Event exklusiv Freunde und Mitglieder seines Clubs eingeladen und es wurde in weihnachtlicher Stimmung festlich gefeiert. Einige Prominente sind dieser Einladung gefolgt.

VIP-Business-Club-Gründer  Herbert Schmitz und Medienproduzent/Kunstsammler Michael Moog de Medici gratulieren Gallerist Amir Tami zum erfolgreichen Ersteigern von „Delago“, einem abstrakten Werk des internationalen Künstlers Nylo Ulmada bei der Charity-Christmas-Gala 2019 im Steigenberger Hoteln Bad Homburg

Herbert Schmitz: Alle Künstler waren ohne Gage für den guten Zweck dabei

Herbert Schmitz freute sich insbesondere darüber das alle Künstler ohne Gage für einen guten Zweck dabei waren und aktiv das Programm gestalteten. Eine Vernissage der besonderen Art, sagte Herbert Schmitz.

Dazu Live-Musik und es wurden teilweise lustige Weihnachtsgedichte und feierliche Weihnachtsgeschichten vorgelesen.

Die Bilder wurden vom Maler Sascha Hartwich und dem Kunstmäzen Michael Moog de Medici gestiftet und von dem Galeristen Amir Tami ersteigert.
Der Erlös von 750 Euro wurde komplett an den Förderverein der Evangelischen Kinder- und Jugendhilfe, Haus Gottesgabe überwiesen.

Herbert Schmitz dankt allen Beteiligten für diesen besonderen Event und hat sich zusammen mit seinem Partner Gerd Schüler entschlossen eine solche Veranstaltung jeweils zu Gunsten eines sozialen Projektes, jedes Jahr zu organisieren.

Herbert Schmitz:  Erlebniswelten werden mit dem VIP-Business-World-Club auch 2020 weiter geführt

Herbert Schmitz plant in 2020 mit den ERLEBNISWELTEN des VIP-Business-World-Club, welcher den bisherigen Club in veränderter Form weiter führt, nicht nur spektakuläre Highlights, sondern hat sich insbesondere dem Thema „Nachhaltigkeit“ verpflichtet.

Dies soll auf der neuen Club-Homepage entsprechend dokumentiert werden, so Herbert Schmitz auf Nachfragen. Das Motto des neuen Clubs lautet bewusst: Emphatie anstatt Anonymität.

 

Herbert Schmitz als Gast bei „Bembel&Gebabbel“

Herbert Schmitz als Gast bei „Bembel&Gebabbel“ von Bernd Reisig auf dem Frankfurter „Lohrberg“. 

Jeden ersten Dienstag im Monat lädt Gastgeber und Moderator Bernd Reisig prominente Gäste zu einer Interview- und Talkrunde ein und macht in humorvollerweise daraus einen bunten Abend mit viel Unterhaltung.

Herbert Schmitz ist dort gerne dabei und nimmt meist die Gelegenheit wahr sich mit den interessanten Gästen aus Sport, Politik und Showgeschäft zu unterhalten.

Dabei war dieses mal die neu gekürte Miss Hessen sowie der Vizekanzler und Finanzminister Deutschlands, Olaf Scholz. Wer glaubt dass der kühle Norddeutsche nur sachlich Fragen beantwortet, sah sich getäuscht. Olaf Scholz hat sehr humorvoll die Fragen beantwortet und auch gekontert wenn Bernd Reisig, ebenfalls auf humorvolle Art provoziert hat.

Herbert Schmitz und die übrigen Gäste hörten dabei nicht nur politisches, sondern auch privates und sehr persönliches aus seinem Leben. Für Herbert Schmitz ein sehr symphatischer Mensch, auch wenn er die politischen Ansichten nicht immer teilt. Sowieso ein schwieriges Thema in der heutigen Zeit, was die kurz darauf folgende Wahl in Thüringen gezeigt hat. Aber auch die beiden anderen prominenten Gästen trugen dazu bei das auch dieser Abend wieder in guter Erinnerung bleibt.

Erstaunlich für Herbert Schmitz war, das sich Olaf Scholz trotz der vielen Polizeibeamten und BKA-Schützer, frei bewegte und sich trotz anschliessender Rückkehr nach Berlin, die Zeit nahm sich mit Herbert Schmitz zu unterhalten, so wie die Fotos es beweisen. Es gab einen wirklich interessanten Plausch.                              

Bella vom Stein. 

Herbert Schmitz: Vernissage im Steigenberger mit Tina Liebscher und Helge Barthel

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Herbert Schmitz & der VIP Business-Club veranstalteten als ersten „Erlebniswelten“-Event im neuen Jahr zu einer exklusiven Vernissage in das Hotel Steigenberger nach Bad Homburg ein und über Hundert langjährige und auch viele neue Freunde des Clubs und von Herbert Schmitz waren gekommen um einen tollen Abend zu geniessen. Es wurde spät, denn zur Live-Musik wurde auch viel und ausgelassen getanzt. So wie im letzten Jahr auch, betonte Herbert Schmitz

 

Die bekannte Malerin Helge Barthel aus Friedrichsdorf im Taunus und die Frankfurter PopArt-Künstlerin Tina Liebschner stellten ihre beuesten Werke aus und der Allround-Musiker und Sänger Denny Lager gestaltete den gesamten Abend musikalisch und Herbert Schmitz als Moderator hatte wie immer vieles sehr humorvoll berichtet.

Zu den beiden Künstlerinnen, die sich gegenseitig vorstellten ist zu sagen:

Helge Barthel

Die Naturwissenschaftlerin und ehemals Mathematik- und Chemielehrerin Helge Barthel ist bekannt für ihre ausgeprägte künstlerische Seite. Ihre abstrakten Kunstwerke sind sehr farbintensiv und zeichnen sich insbesondere durch ihre Vielseitigkeit aus.

Neben etlichen Einzelausstellungen im gesamten Rhein-Main-Gebiet organisiert Sie ehrenamtlich Ausstellungen anderer Künstler.

Tina Liebscher,

begeistert sich für die Kunst bereits seit vielen Jahren. Neben der Acrylmalerei haucht sie durch Graffitis ihrer Kunst den gewissen Scharm. Auch Glitzersteine, -staub, Perlen und Goldmetalle dürfen hier nicht fehlen. Inspiration dzierzu liefern ihre zahlreichen Reisen, Stilikonen und Ihre Mitmenschen.

Herbert Schmitz wies alle Freunde und Gäste daraufhin, dass die nächste Veranstaltung bereits am 21. Februar stattfinden wird. Und zwar dieses mal in Frankfurt am Main, im Restaurant „HUGOs“.

Die Einladungen und der Vorbericht dazu werden in Kürze erstellt und hier veröffentlicht.

 

Herbert Schmitz zu Besuch bei Marina Welsch in Solingen

Herbert Schmitz zu Besuch bei der Schauspielerin, Malerin und Bildhauerin Marina Welsch.

Herbert-Schmitz-und-Marina-Welsch

Bei seinem Besuch in Solingen bei Freunden und einer der vielseitigsten Künstlerinnen die Herbert Schmitz kennt, bei Marina Welsch, wurde selbstverständlich auch über eine Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte gesprochen. Marina Welsch stammt aus Frankfurt und daher war für Herbert Schmitz klar, das die ersten gemeinsamen Projekte im Rhein-Main-Gebiet stattfinden werden.

Marina Welsch ist mit TV-Projekten sehr beschäftigt

Marina Welsch hat sich in den letzten Jahren überwiegend um TV- und Filmprojekte gekümmert und war und ist damit sehr beschäftigt. Bedingt dadurch war ihre wahre Leidenschaft, die bildenden Künste, etwas in den Hintergrund geraten. So erfuhr Herbert Schmitz, das Marina Welsch lange Zeit in Solingen eine eigene exklusive Galerie hatte und diese aus Zeitgründen aufgelöst hat. Zwischenzeitlich hat Marina Welsch vor allem tv-, film-, theaterprojekte und Lesungen gemacht.

Herbert Schmitz besichtigt Bilder und Skulpturen von Marina Welsch

Marina verfügt über sehr viele Bilder und Skulpturen aus dieser Zeit. Als Herbert Schmitz darüber mit ihr sprach, spürte er wie sehr ihr diese Werke ans Herz gewachsen sind und es wird auch nicht leicht sein diese bald in Ausstellungen und den Verkauf zu geben. Herbert Schmitz plant hier sehr ernsthaft, wie man gemeinsam diese Werke in gute und einfühlsame Hände geben kann.
Die Künstlerin achtet sehr darauf, das ihre Werke in gute Hände kommen.

Marina Welsch zeigte dann in ihrem privaten Anwesen die neuesten Kreationen und Herbert Schmitz war total begeistert von diesen neuen Werken. Skulpturen aus speziellen Materialen in Verbindung mit einem Sockel aus Holz. Nicht irgend einem Sockel, wie Marina Welsch, Herbert Schmitz einfühlsam erklärte. Jeder Sockel wurde ausschliesslich von ihr selbst im Wald ausgesucht, in ihre Werkstatt gebracht und dort zugeschnitten und sehr individuell für die Skulpturen ausgesucht.

Herbert Schmitz: Eine Ausstellung mit früheren und neuen Werken von Marina Welsch ist geplant.

Herbert Schmitz findet dass diese neuen Werke der geeignete Anlass ist, um damit an die Öffentlichkeit zu gehen und geeignete Ausstellungen zu planen. In ganz besonderen Locations, welche diesen Werken gerecht werden. Sobald es hierzu Konkretes gibt, wird Herbert Schmitz dies bekannt geben.