Erlebniswelten- der VIP Business Club sponsored by Bentley Frankfurt lädt ein

 

Herbert Schmitz: Kooperation mit Bentley Frankfurt präsentiert ein neues Event

Ein Ereignis jagt das Andere. Herbert Schmitz ist wieder etwas Besonderes gelungen. Dem VIP-Business-Club und seinen Erlebniswelten.  Von Herbert Schmitz in Zusammenarbeit mit Bentley Frankfurt werden ausgesuchte Werke der Künstler Andrea Wildner und Sascha Hartwich im Steigenberger Hotel in Bad Homburg am 21.11.2019 ab 18Uhr gezeigt. Viele Geschäftsleute und Prominente aus dem Rhein-Main-Gebiet haben ihr Kommen angekündigt. Herbert Schmitz präsentiert:

Schauspielerin und Künstlerin Andrea Wildner

Andrea Wildner wurde 1953 als Andrea-Maria Wildner in Graz geboren. Sie absolvierte von 1971 bis 1973 eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Graz.Ihr erstes Engagement hatte sie Anfängerin in der Spielzeit 1973/1974 am Westfälischen Landestheater in Castrop-Rauxel] Von 1974 bis 1983 war sie festes Ensemblemitglied am Münchner Residenztheater.

In der Spielzeit 1975/1976 gastierte sie am Schauspielhaus Zürich als Anni in Schnitzlers Schauspiel Anatol; Regie bei dieser Inszenierung führte Michael Kehlmann.
Wildner spielte auf der Bühne ein breites Rollenfach; häufig wurde sie in Theaterstücken mit süddeutschem, oberbayerischen oder österreichischem Ambiente und Mundart eingesetzt.

Vereinzelt arbeitete Wildner für das Theater auch als Regisseurin. 1994 inszenierte sie am Zinner Studio in München Kleists Tragikomödie Amphitryon. 1997 führte sie in München bei einer freien Theater-Produktion von Shakespeares Heinrich IV. Regie.

Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin ist Wildner auch als Künstlerin und Malerin tätig. Sie nahm Zeichenunterricht und studierte privat bei verschiedenen Kunstprofessoren. Zwei Jahre gehörte sie zu den Schülerinnen von Markus Lüpertz. Wildner verwendet verschiedene Maltechniken wie Acryl, Kohle, Pastellmalerei, Ölmalerei und Papierzeichnungen. Sie unterhält ein eigenes Atelier in der Ainmillerstraße in München-Schwabing. Den Kontakt zu Herbert Schmitz stellte übrigens eine Freundin der beiden, nämlch die Malerin Tina Wolf-Tess, aus der Provence her. Bereits nach kurzen Gesprächen war Herbert Schmitz von der Darstellung der Werke begeistert.

 

 

Maler und „Farbendealer“ Sascha Hartwich

Sascha Hartwich wurde 1973 in Frankfurt am Main geboren und entdeckte schon als kleiner Junge das Malen für sich .“ Die Malerei ist für mich mehr als nur eine Passion. Dies spürte Herbert Schmitz bereits beim ersten Treffen mit dem Künstler.

Sein erstes nennenswertes Kunstwerk “Die Hochzeit“ malte er mit gerade mal 6 Jahren in der Grundschule. Eingerahmt schenkte er es seinem Vater und dieser hat es seit nun 40 Jahren in seinem Büro hängen. „Meine Kunst muss reifen“, sinniert Hartwich über seine Werke.

Denn erst 2016 ist es (endlich) soweit. Nach Berufsjahren mit vielen Reisen, ist er an einem Punkt angelangt, wo er sich fragt, war das alles im Leben? Er will Veränderung und greift im Rahmen einer Reha- Maßnahme intuitiv zu Acrylfarben, beginnt sich intensive mit Farben und ihrer Wirkung zu beschäftigen.

“Bunt ist meine Lieblingsfarbe“ (Zitat: Walter Gropius) oder wie Hartwich zu sagen pflegt,“ ich bin Farbendealer und gehe einen Deal mit den Farben ein. Mit Spachtel und Palettmesser lasse ich die Farben ineinander fließen. Je bunter, desto besser. Ich lege also meine Leinwand zurecht und drapiere die Malmittel fein säuberlich um mich herum. Was ich jetzt malen will, weiß ich gar nicht.“

In diesem längeren Essay beschreibt er seine Kunst in seinen Worten: „Während meiner “Blauen Phase“ entdecke ich eine weitere Leidenschaft, die, mit Rost und Patina zu arbeiten. Abseits des Mainstreams verarbeite ich Kunstwerke aus handgeschöpfter Cellulose, trage Eisengrund, Metallgrund Kupfer, Gold und andere exotische Stillmittel auf und bearbeite diese im Nachgang mit diversen Oxidationsmitteln. Was mich während meiner Arbeiten so sehr fasziniert, ist die Metamorphose. Am Ende haben die Metalle und Patina einen gemeinsamen Weg gefunden, doch bis dahin ist es ein langer Weg gewesen, wie der einer Raupe zum Schmetterling. Nun noch etwas KrakelurPaste für die Riss Effekte, und zu guter Letzt so viele Blautöne wie nur möglich. Hochpigmentierte Acryl Tinten, Antik Tuschen und Acryl Farben. Und aus all diesen magischen Kompositionen entstehen außergewöhnliche Kunstwerke auf Cellulose.

“Glanz und Gloria“ sind außergewöhnliche Werke mit Tiefenwirkung. Das Gold und die Schlagmetalle sollen zum Anfassen verführen. Es sind dynamische und harmonische Zusammenspiele der Edelmetalle, die in meinen Werken eine Rolle spielen. Edelmetalle, insbesondere Gold faszinieren seit je her die Menschheit, ebenso mich. Die Unebenheiten und Unruhen im Farbenfluss sind gewollt und krustige Oberflächen gehören für mich einfach dazu. Da muss Bewegung drin sein. Ich kann kaum beschreiben, welches Gefühl mich überkommt, wenn ich Schlagmetalle und Blattgold in meine Werke einarbeite. Fakt ist, mein Herz schlägt mal wieder schneller und ich möchte, dass auch Ihr Herz schneller schlägt, wenn Sie sich die Kompositionen der verschiedenen Goldtöne und Schlagmetalle betrachten.“ So Sascha Hartwich bei einem Gespräch mit Herbert Schmitz vor einigen Wochen.

 

 

 

 

Herbert Schmitz & Bentley Frankfurt präsentieren
Andrea Wildner und Sascha Hartwich

Herbert Schmitz ist es gelungen beide Künstler in einer Ausstellung zusammen zu bringen.Die Vernissage der beiden Künstler wird am 21.11.2019 ab 18 Uhr im Steigenberger Hotel Bad Homburg, Kaiser-Friedrich-Promenade 69-75, 61348 Bad Homburg, eröffnet. Selbstverständlich sind die Maler vor Ort.  Danach werden die Bilder noch 6 Wochen im Hotel ausgestellt sein. Herbert Schmitz freut sich auch darüber das Robert Colina, der Sänger mit der markanten Stimme und sein Partner, den Abend musikalisch gestalten. Vermutlich wird dann zu etwas späterer Stunde auch wieder getanz. Herbert Schmitz verrät nicht das gesamte Programm, deutete aber an das weitere bekannte Musiker teilnehmen und kurze Gigs spielen werden.

Text: Dr. Wolf Gust
Bilder: Andrea Wildner und Sascha Hartwich

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